Keine stille Synchronisation
Es gibt keinen dauerhaften Cloud-Abgleich, der eine zusätzliche Angriffsfläche schafft.
BlindLock setzt zuerst auf dein Gerät, nicht auf eine Cloud. Der Tresor bleibt lokal, wird in einer normalen Datei versteckt und öffnet sich nur mit Datei, Passwort und Gerät.
Es gibt keinen dauerhaften Cloud-Abgleich, der eine zusätzliche Angriffsfläche schafft.
Das Lizenzmodell ist eindeutig: Eine Lizenz aktiviert genau ein Gerät.
Lokale Nutzung ist keine Einschränkung, sondern eine bewusste Sicherheitsentscheidung.
Wenn dein wichtigstes Ziel nahtlose Synchronisation über viele Geräte ist, kann ein Cloud-Manager bequemer sein. BlindLock priorisiert stattdessen lokale Kontrolle und weniger zentrale Angriffsfläche.
Local-first ist bei BlindLock keine Verkaufsformel, sondern eine Architektur-Entscheidung über den Ort der Daten. Dein Tresor liegt als gewöhnliche Trägerdatei (ein PNG-Bild) physisch auf deinem Gerät. BlindLock betreibt keine zentrale Tresordatenbank und keinen Synchronisationsdienst, der deine Trägerdatei automatisch hochlädt.
Im Ruhezustand bleibt der Inhalt verschlüsselt. Erst beim Entsperren wird er entschlüsselt, und zwar ausschließlich im Arbeitsspeicher, solange der Tresor offen ist. Wird die Anwendung geschlossen oder das Gerät gesperrt, verschwindet der entschlüsselte Zustand wieder aus dem Speicher. Auf der Festplatte bleibt nur die unauffällige Trägerdatei zurück, ohne feste Kopfdaten oder Erkennungsmerkmale, an denen sich ein Tresor von außen festmachen ließe.
Dieser Ansatz unterscheidet sich bewusst von zwei verwandten Blickwinkeln. Die Seite zum Offline-Passwort-Manager erklärt die klar begrenzten Online-Verbindungen für Lizenz, Version und aktivierte Wallet-Funktionen. Die Seite zum Tresor ohne Cloud zeigt, dass BlindLock keine Tresorinhalte an seine Server überträgt. Bleibt die dritte Frage: Wo lebt der Tresor überhaupt, und wann existiert er in lesbarer Form? Die Antwort: auf deinem Gerät, und lesbar nur im Arbeitsspeicher während einer offenen Sitzung.
Du öffnest morgens dein Notebook und entsperrst den Tresor mit der Trägerdatei und deinem Passwort. Das Gerät selbst ist dabei der dritte Faktor: Der Schlüssel ist an die Sicherheits-Hardware gebunden (TPM 2.0 unter Windows oder Linux, Secure Enclave auf Apple-Geräten oder StrongBox unter Android). Während der Tresor offen ist, kopierst du ein Passwort in die Zwischenablage und liest einen 2FA-Code (TOTP, ein zeitbasiertes Einmalkennwort) ab.
Am Nachmittag schließt du das Notebook. Der entschlüsselte Inhalt ist damit nicht mehr im Speicher, und es wurde nichts hochgeladen. Abends sicherst du die Trägerdatei und erstellst zusätzlich ein verschlüsseltes BlindLock-Backup. Selbst wenn ein Sicherungsmedium verloren ginge, läge dort nur hardware-gebundener, verschlüsselter Inhalt: ohne das ursprüngliche Gerät und ohne dein Passwort ist daraus nichts zu lesen.
Nein. BlindLock betreibt keine zentrale Tresordatenbank und keinen zentralen Tresor-Synchronisationsdienst. Die verschlüsselte Trägerdatei bleibt auf deinem Gerät, bis du selbst eine Kopie anlegst.
Ausschließlich im Arbeitsspeicher deines Geräts, und nur solange der Tresor geöffnet ist. Nach dem Schließen bleibt auf der Festplatte nur die verschlüsselte Datei zurück.
Sichere die aktive PNG-Datei regelmäßig. Für Gerätewechsel und Notfälle nutzt du zusätzlich ein verschlüsseltes BlindLock-Backup und bewahrst die Wiederherstellungsphrase getrennt auf.
„Lokal“ beschreibt den Ort der Daten auf deinem Gerät. „Offline“ beschreibt den lokalen Betrieb nach dem Entsperren; „ohne Cloud“ bedeutet, dass kein zentraler Tresorspeicher nötig ist. Lizenz-, Versions- und aktivierte Wallet-Verbindungen bleiben klar begrenzte Ausnahmen.
Wenn dieser lokale Aufbau zu deinem Risiko passt, sichere dir eine der 1.000 Lifetime-Lizenzen. Eine Lizenz aktiviert genau ein Gerät; die Preise steigen in drei Phasen von 59 € über 79 € auf 99 €, danach folgt das Abo zu 4,99 € im Monat oder 39,99 € im Jahr.